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Ein Empfang, ein Wartebereich und eine Warteschlange.
- Ticketvergabe am Empfang oder Selbstbedienung
- 1 Warteanzeige
- Wenige Mitarbeiter-Clients
Eine modulare Plattform für Ticketvergabe, Mitarbeiterbedienung und Warteanzeigen – von der kleinen Praxis bis zum Standortverbund.
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Die Mengen sind Planungsbeispiele. Endgültige Ausstattung, Leistung und Schnittstellen werden für den Einsatzfall festgelegt.
Ein Empfang, ein Wartebereich und eine Warteschlange.
Mehrere Dienstleistungen, Räume oder Schalter.
Viele Schalter, Wartezonen oder mehrere Standorte.
Dienst auswählen und Ticket am Terminal, Empfang oder optional digital erhalten.
Mitarbeiter ruft das nächste Ticket auf. Nummer und Ziel erscheinen auf der Warteanzeige.
Abschließen, erneut aufrufen, als nicht erschienen markieren oder weiterleiten.

Ticketvergabe durch Mitarbeiter, 1 Display und 1 Warteschlange. Kein Selbstbedienungs-Terminal nötig.
1 Tisch- oder Wandterminal, 1 Display und 1–3 Mitarbeiter-Clients. Papierdrucker im Terminal als Planungsbeispiel.
1 Terminal, 1–2 Displays, 3–6 Clients und 2–4 Warteschlangen für mehrere Räume.
1–2 Terminals, 2–4 Displays, 5–15 Clients und 3–8 Warteschlangen.
3–8 Terminals, 4–12 Displays, 20–80 Clients und 8–20 Warteschlangen als Auslegungsbeispiel.
Lokale Server je Standort oder gemeinsamer Server über gesicherte Verbindung. Synchronisation und Ausfallverhalten separat planen.
Smartphone-Tickets per QR-Zugang oder Online-Vergabe. Papier und digitale Tickets können gemeinsam geführt werden.
Termin-Check-in und Laufkundschaft kombinieren. Zeitfenster, Verspätung und Reihenfolge müssen definiert werden.
Tischgerät, Wandgerät oder Standsäule. Touchscreen, Taste oder Vergabe am Empfang.
Papier per Thermodrucker oder optionale digitale Anzeige und QR-Tickets.
Bedienung am PC oder Tablet; optionaler Aufruftaster nach technischer Auswahl.
Nummer, Ziel und letzte Aufrufe. Bildschirm mit integriertem oder separatem Player.
Tickets, Warteschlangen, Aufrufe und Datenbank als gemeinsame Grundlage.
Dienste, Räume, Rechte, Öffnungszeiten und Anzeigen konfigurieren; Geräte miteinander verbinden.

Diese Auswahl dient der Planung. Optionen sind nicht automatisch miteinander kompatibel oder im Paket enthalten.
Weiterbetrieb bei Verbindungsverlust, Terminverwaltung, Benachrichtigungen und Standortabgleich sind gesondert zu entwickelnde Module.
Lokaler Server und Datenbank, ein gehosteter Dienst oder eine hybride Architektur werden passend zum Einsatzfall geplant. Internetunabhängiger Betrieb ist nur bei entsprechender Umsetzung möglich.
Produktkonzept: KI-generierte Designbilder. Preise, endgültige Hardware, Software und Schnittstellen sind noch offen.